willkommen bei der ortsbürgergemeinde aarburg

Die Ortsbürgergemeinde Aarburg hat folgende Aufgaben:

  • Erhaltung und gute Verwaltung ihres Vermögens (Grundstücke, Stiftungen, Kapitalien)
  • Sorgfältige Pflege der ortsbürgerlichen Waldungen und der darin enthaltenen Naturschutzgebiete
  • Förderung des kulturellen Lebens sowie die Unterstützung kultureller und sozialer Projekte
  • Mithilfe bei der Erfüllung von Aufgaben der Einwohnergemeinde
  • Erfüllung von Aufgaben, die sie sich selber stellt
  • Verpachtung der Fischenz rechte Aareseite vom Mittelbach in Murgenthal bis zur Ortsgrenze zu Olten (zur Zeit verpachtet an den Fischerverein Aarburg)

Wenn Sie in Aarburg wohnen und das Aarestädtchen als Ihre Heimat betrachten, laden wir Sie ein, das Ortsbürgerrecht zu erwerben. Zur Zeit besitzen weltweit aktuell rund  1650 Personen das Ortsbürgerrecht. Von den über 8000 Einwohnern Aarburgs sind circa 125 Personen stimmberechtigte Ortsbürger.

 

Weitere Informationen finden Sie unter "Wie werde ich Ortsbürger" oder wenden Sie sich an die Zentralen Dienste der Einwohnergemeinde.

 

ein blick vorwärts

 

Für die Benützung der Waldhütte besteht Zertifikats-Pflicht. Sie darf von max. 30 Personen belegt werden.

Die Winter-Gemeindeversammlung der Ortsbürgergemeinde findet am

Montag, 15. November 2021 statt.

19.30 Uhr, Foyer SEREAL Schulhaus Paradiesli

 

Näheres finden Sie hier

 

Möchten Sie Gotte oder Götti eines Baumes in den Aarburger Waldungen werden?

 

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ein blick zurück

Wem gehört der Wald?

 

Rund 60 Personen und vier Hunde konnte Gemeinderat Fredy Nater am 18. September 2021 zum  Waldgang begrüssen.

 

 

Der Wald dient als Lebensort für Tiere und Pflanzen, aber auch als Erholungsort für den Menschen. Auf die bestehenden Probleme machten der Präsident der Forstkommission, Alois Spielmann, und Förster Jörg Villiger aufmerksam. Auch die Leistungen, welche der Forstbetrieb für die Allgemeinheit erbringt, kamen zur Sprache. Fehlende Erträge wegen tiefer Holzpreise zwingen den Forstbetrieb immer mehr dazu, Leistungen wie den Unterhalt der Waldstrassen abzubauen. Denn auch die Ortsbürgergemeinde, zu der der Forstbetrieb gehört, muss gemäss Vorschriften des Kantons Ausgaben und Einnahmen mittelfristig ausgleichen. Noch ist die Einwohnergemeinde jedoch nicht bereit, Leistungen für die Allgemeinheit abzugelten. An einem weiteren Posten zeigte Förster Villiger, wie weit die Neophyten (eingeschleppte, gebietsfremde Pflanzen, u.a. der Sommerflieder) bereits in den Wald vorgedrungen sind und sich, ohne Bekämpfung, immer weiter ausbreiten. Ruedi Bättig von der Abteilung Wald des Kantons Aargau erklärte im Naturreservat Säliwald, wieso der Kanton an Naturflächen interessiert ist. Ziel ist es, dass 7% der Aargauer Waldfläche aus solchen Reservaten besteht. Er zeigte auch auf, wie alles Leben aufeinander angewiesen ist: Die Vögel fressen die Käfer, die Käfer brauchen den Pilz, der Pilz das Totholz. Zum Abschluss der rund dreistündigen Tour offerierte die Einwohnergemeinde beim Waldhaus Hühnerweid Hamme und Kartoffelsalat sowie die obligatorische Cremeschnitte.

Bilder siehe Galerie.