18. September 2021: Waldgang

 

Fotos: Heinz Hug

5. Januar 2020

 

Die Weihnachtszeit dauert bei uns meist 13 Tage und endet mit dem Dreikönigstag. Dann wird der Baum abgeschmückt und der Kehrichtabfuhr mitgegeben. Als Alternative bieten die Aarburger Ortsbürger das gemeinsame Weihnachtsbaumverbrennen an. Immer mehr Leute lassen sich für diese alte schwedische Tradition begeistern. So trafen sich rund 60 Personen, erfreulich viele Familien, beim Friedhof Tiefelach, um sich bei Kaffee, Punsch oder Glühwein am Feuer zu wärmen. Zudem stand ein Grill zur Verfügung, auf welchem die mitgebrachten Würste gegrillt werden konnten.

 

Das Weihnachtsbaumverbrennen stammt ursprünglich aus Schweden. Dort dauert die Weihnachtszeit ganze 20 Tage. Am 13. Januar begehen die Schweden das sogenannte Knutfest, das eine lange Tradition hat. Mit dem "julgransplundring", dem Plündern des Baumes, werden die Süssigkeiten vom Baum genommen. Danach wird dieser an einem gemeinsamen Dorffest verbrannt. Das Verbrennen bedeutet das Ende der Weihnachtszeit. Die Tage werden wieder länger, Winterende naht. Bei uns ist das Weihnachtsbaumverbrennen noch nicht allzu lange bekannt. Erst durch die Werbung des schwedischen Möbelhauses IKEA fand der Brauch des Weihnachtsbaumverbrennens in Mitteleuropa Verbreitung.

 

21. Dezember 2019

Beim Weihnachtsbaumverkauf trifft sich Jung und Alt, um einerseits einen Baum aus heimischen Wald zu kaufen, anderseits bei einem offerierten Glühwein, Punsch oder Kaffee avec einen Schwatz zu halten.

30. November 2019

Am Weihnachtsmarkt betreibt der Forstbetrieb einen Stand. Das Chili con Carne und die Kürbissuppe stossen auf helle Begeisterung. Aber auch die vielen Verkaufsgegenstände finden ihre Käufer und das Feuer unseres Feuermeisters lädt zum Verweilen ein